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Wasser ist ein idealer Wärmespeicher

Der Vorteil liegt in der über das ganze Jahr konstanten Wassertemperatur. Selbst an kalten Wintertagen besitzt das Wasser noch eine Temperatur von +7 bis +12° C. Wo Grundwasser als Wärmequelle genutzt werden kann, lohnt sich der Einsatz bereits. Mit Hilfe einer Förderpumpe wird das Grundwasser zum Verdampfer der Wärmepumpe transportiert. Hier wird es durch die Wärmepumpe um bis zu 5K abgekühlt. Das Wasser wird in seiner chemischen Beschaffenheit nicht verändert. Anschließend wird das abgekühlte Wasser über einen Schluckbrunnen wieder dem Grundwasser zugeführt.

Ihre Vorteile der Wasser-Wasser-Wärmepumpe im Überblick:

günstige Erschließung der Energiequellen

Platzsparend

sehr energieeffizient

wirkungsvolle “freie” Kühlung

 

Zu beachten:

Hydrogeologisches Fachgutachten nötig

Brunnenbau nach DVGW W 120

Qualität und Temperatur des Grundwasser prüfen

Gefahr der “Verockerung”

keine Verwenung von Oberflächenwasser

organische Stoffe führen zur Verschlammung

Einholung eines Genehmigungsverfahren (untere Wasserbehörde)