PFEIFFER & MAY: Der Tradition verpflichtet – die Zukunft im Blick!

Tradition entsteht da, wo der Fortschritt zu Hause ist. Unsere über 100-jährige Erfahrung gibt uns die Freiheit, Neues zu wagen.

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ÜBER P&M

Eine moderne Unternehmensgruppe mit Geschichte

Seit der Gründung im Jahr 1906 versteht sich die PFEIFFER & MAY Gruppe, zu der auch die Unternehmen LINK, LINSS, LÖFFELHARDT sowie LÖFFELHARDT Fliesen gehören, als zuverlässiger Partner des Fachhandels. Eine Partnerschaft, von der unsere Kunden profitieren – heute und in Zukunft.  

 

"1995

 

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1993

 

Gründung der PFEIFFER & MAY AG

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Im März 1993 wird die PFEIFFER & MAY Großhandel AG gegründet. Mit der Gründung der AG werden die Aufgaben innerhalb der Firmengruppe neu strukturiert.

 

Alle Firmenanteile werden wie bisher von den beiden Eigentümerfamilien gehalten, den Nachkommen der Firmeninhaber Eugen Pfeiffer und Adolf May. Alle Familienmitglieder stehen voll und ganz hinter der an Werte gebundenen Unternehmensphilosophie. Durch die festgelegten Gremien der Aktiengesellschaft ergeben sich neue Entscheidungswege und ein neues Berichtswesen.

 

Um auch räumlich von der PFEIFFER & MAY KG getrennt zu sein, mietete die AG Räumlichkeiten im Unterreut 6. Im November 2001 bezog die PFEIFFER & MAY AG ein neues Verwaltungsgebäude mit 1285 Quadratmetern Nutzfläche im Unterweingartenfeld 7. Ein luftig verglastes Treppenhaus mit integriertem Aufzug bildet das Eingangsportal, großzügig angelegte, lichtdurchflutete Räume, ein bepflanzter Dachgarten und eine Dachterrasse schaffen ein Umfeld, in dem es sich gut arbeiten lässt.

 

1988

 

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1987

 

Gründung PFEIFFER & MAY Mannheim

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Mit einem Tag der offenen Tür und vielfältigen, öffentlichkeitswirksamen Aktionen wird am 26. Juni 1987 das vierte Haus der PFEIFFER & MAY Gruppe in einer ehemaligen Fabrikhalle im „Holzweg“ in Mannheim-Friedrichsfeld eingeweiht.

 

Für die 35-köpfige Belegschaft in der „Quadratestadt“ begannen arbeitsreiche und bewegte Zeiten. In den Anfangsjahren musste sich der Neuling unter den Großhändlern im Raum Rhein-Neckar-Vorderpfalz gegenüber starker Konkurrenz behaupten und intensiv um das Vertrauen seiner Kunden werben.

 

Zudem war die Lage des Betriebs am Rande des Industriegebiets in unmittelbarer Waldnähe nicht gerade günstig, die Zufahrt beschwerlich. Mehrmals wurde das Lager nachts von Einbrechern heimgesucht, die es auf wertvolles Kupfer abgesehen hatten. Der Überfall auf einen Lehrling machte Schlagzeilen in der Lokalpresse. Trotz all dieser Erschwernisse behauptete sich das Mannheimer Haus mit Tatkraft und Zähigkeit am Markt. Der sich einstellende wirtschaftliche Erfolg bestätigte, dass die Entscheidung, im Rhein-Neckar-Raum aktiv zu werden, richtig war. Als der Betrieb 1992 in den modernen Neubau im „Langlachweg“ umzog, waren damit die standortabhängigen Probleme passé.

 

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