PFEIFFER & MAY: Der Tradition verpflichtet – die Zukunft im Blick!

Tradition entsteht da, wo der Fortschritt zu Hause ist. Unsere über 100-jährige Erfahrung gibt uns die Freiheit, Neues zu wagen.

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ÜBER P&M

Eine moderne Unternehmensgruppe mit Geschichte

Seit der Gründung im Jahr 1906 versteht sich die PFEIFFER & MAY Gruppe, zu der auch die Unternehmen LINK, LINSS, LÖFFELHARDT sowie LÖFFELHARDT Fliesen gehören, als zuverlässiger Partner des Fachhandels. Eine Partnerschaft, von der unsere Kunden profitieren – heute und in Zukunft.  

 

2012

 

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2011

 

PFEIFFER & MAY - die Europäische SE

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„Eine starke Unternehmensgruppe unter einem Dach.“ Im Jahr 2011 wird die PFEIFFER & MAY Großhandel AG in eine europäische Aktiengesellschaft mit der Rechtsform SE umgewandelt.

 

Die Abkürzung steht für Societas Europaea, also Europäische Gesellschaft, und ist eine übernationale Gesellschaftsform innerhalb der Europäischen Union. Sitz der PFEIFFER & MAY SE ist Karlsruhe. Dabei ist und bleibt P&M ein reines Familienunternehmen.

 

Mit der Umfirmierung zeigt die P&M Gruppe ihr europäisches Gesicht, stärkt nachhaltig ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit und beweist Transparenz. Unternehmen, die als SE firmieren, können überall in der EU tätig werden, ohne für jedes Land eine eigene Tochtergesellschaft nach unterschiedlichem Recht gründen zu müssen. In der SE stecken alle Unternehmensteile in einem einheitlichen rechtlichen Gewand. Das senkt die Verwaltungskosten, verbessert die Wettbewerbsfähigkeit und erleichtert grenzüberschreitende Aktivitäten. Pionier ist das P&M Haus in Dornbirn, Österreich, das seit 1. Januar 2010 zur Unternehmensgruppe gehört.

 

Freilich ist die Umwandlung einer Aktiengesellschaft in eine SE eine diffizile rechtliche Aufgabenstellung, die mit sehr viel Aufwand verbunden ist und umfangreiches Prozedere erfordert. Nur wenige Firmen sind überhaupt in der Lage, diesen schwierigen Prozess zu bestehen. Bei der PFEIFFER & MAY Gruppe liefen schon knapp zwei Jahre vorher die verwaltungsrechtlichen Vorbereitungen auf Hochtouren. Und das keineswegs hinter den Kulissen. Bereits im frühen Stadium der Vorbereitungsphase hatte der Vorstand die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wie auch die Betriebsräte aller Häuser über das geplante Vorhaben informiert.

 

Eigens hierfür wurde das Besondere Verhandlungsgremium (BGV) gewählt, das sich aus elf Vertretern der Häuser in Karlsruhe, Offenburg, Plochingen, Dillingen, Freiburg, Trier, Weingarten, Heilbronn, Karlsruhe und Vorarlberg zusammensetzt. Das Gremium verhandelte mit dem Vorstand vor allem über die Eckpunkte, die aus Arbeitnehmersicht bei der Umwandlung beachtet werden müssen. Gemeinsam erarbeiteten alle Beteiligten ein Grundsatzpapier, in dem die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats klar definiert wurden. Entsprechend der dezentralen Organisation der PFEIFFER & MAY Gruppe liegt der Schwerpunkt der Betriebsratsarbeit auch in Zukunft bei den Betriebsräten der jeweiligen Häuser.

 

Dem 12-köpfigen Aufsichtsrat obliegt weiterhin die Strategieentwicklung, Beratung, Entscheidung und Kontrolle. In enger Abstimmung zwischen Vorstand und Aufsichtsratsmitgliedern werden die wichtigen Entscheidungen getroffen und die Weichen für die Zukunft gestellt. Dem Rat gehören je vier Mitglieder der Inhaberfamilien an, inzwischen alle in der dritten Generation; vier weitere Mitglieder sind gewählte Arbeitnehmervertreter. Hinzu kommen vier erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeiten: Dieter Eitel (Kermi), Bernd Hönle (Röchling-Gruppe), Professor Götz Werner (dm-drogeriemarkt) und Dieter Markert (PFEIFFER & MAY). Eine starke Unternehmensgruppe unter einem Dach, die sich zwischen Beständigkeit und Wandel erfolgreich weiterentwickelt – das soll die neue PFEIFFER & MAY SE auszeichnen.

 

 

 

Das Badmagazin „lifestyle"

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Wir freuen uns, Ihnen an dieser Stelle das neue Trendmagazin „p&m lifestyle“ vorzustellen. Auf 120 Seiten präsentieren wir Ihnen einen lohnenswerten Einblick in die Welt der Bad- und Wohnräume.

 

Gespickt mit abwechslungsreichen und spannenden Beiträgen stellt dieses Magazin eine gelungene Mischung aus umfangreicher Information und interessanten Impressionen dar.

 

Gespickt mit abwechslungsreichen und spannenden Beiträgen stellt dieses Magazin eine gelungene Mischung aus umfangreicher Information und interessanten Impressionen dar.

 

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2009

 

Eröffnung Haus Weingarten

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Das imposante Rundfenster und die Vordachkonstruktion mit den diagonal versetzten, blauen Stahlrohren verleihen dem Erscheinungsbild von PFEIFFER & MAY in Weingarten die besondere Note.

 

Präsenz im oberschwäbischen Weingarten zeigt das Haus bereits seit 2004. Damals noch in gemieteten Gebäuden in der Weltestraße 8, wo der unaufhaltsam expandierende Betrieb jedoch schon bald aus allen Nähten zu platzen drohte. „Das alte Gebäude war vom Betriebsablauf her nicht optimal auf die Belange unseres Hauses ausgerichtet“, verweist Geschäftsführer Rainer Ermler auf gute Gründe für den Neubau. Auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück sei man ganz in der Nähe des alten Standortes fündig geworden und habe von der Stadt ein 16.000 Quadratmeter großes Grundstück auf dem ehemaligen Kasernengelände im Industriegebiet Welte erworben. Mit der Option auf zusätzliche 4.000 Quadratmeter zu einem späteren Zeitpunkt. Seit 1. Januar 2009 ist die Herknerstraße 14 nun das neue Domizil.

 

 

 

Die P&M Akademie unter neuer Führung

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Seit Oktober 2009 kümmert sich die Bildungsmanagerin Katja Wehrum um Aufbau und Vorwärtskommen der Akademie. Sie ist zuständig für den Bereich Personalentwicklung und unterstützt unsere Häuser an ihren 21 Standorten in puncto Qualifizierung und Mitarbeiterentwicklung.

 

„Aus der Praxis in die Praxis fördert die Nachhaltigkeit“, unterstreicht Katja Wehrum. „Nur wenn das Gelernte auch in die Praxis umgesetzt wird, hat sich die Investition in die Schulung gelohnt.“ Hierbei unterstützen die Akademie zahlreiche Referenten aus den eigenen Reihen, die dafür sorgen, dass die Seminarinhalte praxisnah und auf PFEIFFER & MAY zugeschnitten sind.

 

Sehr erfolgreich etabliert hat sich ein Konzept, das sich mit beruflichen und persönlichen Entwicklungszielen beschäftigt. Das Entwicklungsprogramm „Kompass – Orientierung und Ziel“ richtet sich an junge Kräfte im zweiten oder dritten Berufsjahr. In zwei Seminarmodulen setzen sich die jungen Mitarbeiter mit ihren Talenten und Interessen auseinander, bekommen Feedback und lernen Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierewege bei PFEIFFER & MAY kennen. Kompass-Gespräche zwischen Teilnehmer und Führungskraft begleiten die Module. Hier werden berufliche Ziele vereinbart und notwendige Schritte dafür festgelegt.

 

Neben vielen weiteren Angeboten finden in der P&M Akademie Führungstrainings für neue und angehende Geschäftsführer statt, ebenso wie Intensivtrainings für Außendienstmitarbeiter, Fachseminare zu aktuellen Themen, Schulungen für Betriebsräte und Ausbildungsleiter. Die abwechslungsreichen Lehrgänge und Kurse finden an den unterschiedlichsten Lernorten statt. Das kann etwa ein Seminarraum im Hotel sein, ein Klassenzimmer der Bundesfachschule für Sanitär- und Heizungstechnik oder ein Hochseilgarten, wo Auszubildende bei erlebnispädagogischen Teamübungen über sich hinauswachsen und trotzdem Bodenhaftung beweisen.

 

Zum Anspruch unserer Akademie gehört es, die Teilnehmer zu motivieren, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen, bei der Lösung von Problemen ruhig auch mal quer zu denken und sich intensiv mit ihren beruflichen und persönlichen Entwicklungszielen zu beschäftigen. Egal, ob sie erst Mitte Zwanzig sind oder bereits auf jahrzehntelange Berufserfahrung zurückblicken können. Man lernt bekanntlich nie aus. Gerade in der heutigen extrem schnelllebigen Zeit verändern sich auch auf dem Bildungssektor ständig die Anforderungen, müssen Arbeitsmethoden reflektiert, Ausbildungsinhalte und Führungsmethoden regelmäßig überdacht und angepasst werden.

 

 

 

XtraSelect feiert Erfolge

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XtraSelect gibt es inzwischen in vier verschiedenen Sortimentslinien: Smart, unsere erste. Vielseitig einsetzbar, mit klarer Linie, charmanten Rundungen, vernünftigen Ecken und Kanten. Ihr folgt 2009 Cara.

 

Ihr folgt 2009 Cara. Und nicht nur wir, auch unsere Kunden sind sofort sehr von ihr angetan. Mit ihr weht eine frische Brise durch die Bäderlandschaft. Sie überzeugt alle durch ihr gutes Aussehen und ihre perfekten Formen. Natürlich bleibt sie nicht lange allein. Zu ihr gesellt sich im selben Jahr stilsicher und mit ästhetischer Ausstrahlung VITA art; ergänzt in Form und Funktion durch VitaGhia.

 

Natürlich sind wir auch ein bisschen stolz auf das Erreichte. Deshalb lehnen wir uns aber noch lange nicht zurück: Die Erfolgsgeschichte soll schließlich weitergeschrieben werden. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an den Erweiterungsprodukten.

 

Wichtig: Alle Produkte der Marke XtraSelect gibt es mit 10-jähriger Nachkaufgarantie exklusiv nur bei den Partnern der PFEIFFER & MAY Gruppe. Nirgendwo sonst und auch nicht im Internet.

 

Zur erfolgreichen Einführung der neuen Hausmarke haben wir vier Wochen lang unseren Cara Truck auf Promotionstour geschickt: Einen Werberiesen auf Rädern. Auf seiner Tournee machte der Show-Truck Station bei insgesamt 20 Häusern der P&M Gruppe. In der rheinland-pfälzischen Bischofsstadt Trier hat er am 6. Oktober 2009 zum ersten Mal angedockt und am 2. November seine Abschiedsvorstellung in Eningen auf der Schwäbischen Alb gegeben. Der imposante 40-Tonner mit Zugmaschine und Bühnenaufleger, 16 Meter lang und mit 470 PS unter der Haube, stieß unterwegs überall auf große Aufmerksamkeit. Die galt nicht nur seinem beeindruckenden Äußeren, sondern in Fachkreisen in erster Linie seinem großzügigen Innenleben, wo auf 100 Quadratmetern ausgesucht geschmackvolle Sanitärobjekte, Armaturen und Accessoires zum Begreifen und Begutachten aufgereiht waren. Dazu gab es jede Menge Wissenswertes rund um Cara. Unsere Handwerkskunden reagierten begeistert. „Ein Volltreffer“, so beschrieb es einer unserer Verkaufsleiter stellvertretend für seine Kollegen.

 

„ Natürlich sind wir auch ein bisschen stolz auf das Erreichte. Deshalb lehnen wir uns aber noch lange nicht bequem zurück: Die Erfolgsgeschichte soll schließlich weitergeschrieben werden. Deshalb arbeiten wir bereits mit Hochdruck an den Erweiterungsprodukten.

 

Doch das ist längst noch nicht alles: Parallel zur Einführung der neuen Badserien haben wir allein im Jahr 2009 insgesamt 11 technische Eigenmarken auf die Hausmarke XtraSelect umgestellt. Ein Mammutprogramm für unsere Marketingabteilung, sind doch sämtliche Produkte der technischen Eigenmarken entweder optimiert oder komplett neu konzipiert worden. Dazu wurden kreative Produkt- und Sortimentsstrategien entwickelt, mussten binnen kürzester Zeit Prospekte und technische Informationen erstellt, Bedienungsanleitungen neu geschrieben, Verpackungen geändert werden. Bis Mitte 2010 war die Entwicklung dieser technischen Eigenmarken abgeschlossen und auf unserer großen Xtra Messe im September 2010 hatten sie ihren kollektiven Auftritt. Übrigens: „Familienzuwachs“ gilt als sicher. Schon 2011 haben wir mit XtraFresh ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Und wir machen weiter.

 

„Die XtraSelect Sortimente auf einen Blick:

  • SANITÄR • Smart Armaturen, Accessoires, Keramik, Wannen, Duschabtrennungen, Badmöbel
  • Cara Armaturen, Accessoires, Keramik, Wannen, Duschabtrennungen, Badmöbel, Spiegel
  • Vita art Armaturen, Accessoires, Keramik, Wannen, Duschabtrennungen, Badmöbel, Spiegel
  • Vita Ghia Wannen, Duschabtrennungen, Badmöbel, SpiegelHEIZUNG
  • XtraArt Designbadheizkörper • XtraCell Speichersysteme
  • XtraFloor Fußbodenheizsysteme
  • XtraSol Solarsysteme
  • XtraTherm Superflache FußbodenheizsystemeINSTALLATION
  • XtraClear Filter/Hauswasserstationen
  • XtraClic Rohrschellen/Schienenkonsolen
  • XtraConnect Rohrsysteme
  • XtraDrain Bodenabläufe/Rückstauverschlüsse
  • XtraFlam Brandschutz
  • XtraFlex Isolierungen
  • XtraFresh Zentrale Staubsaugeranlagen
  • SCHNELLDREHER
  • TopSelect Warmwasserbereiter

 

 

 

Die PFEIFFER & MAY Stiftung

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Im September 2009 wird die gemeinnützige PFEIFFER & MAY Stiftung in Karlsruhe ins Leben gerufen.

 

Gegründet von den Inhaberfamilien als mildtätige, gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts, unterstützt sie Firmenangehörige, auch ehemalige oder deren Familien, die unverschuldet in Not geraten sind. Die PFEIFFER & MAY Stiftung unterstreicht den Leitgedanken unserer Unternehmensphilosophie, sich der sozialen Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft zu stellen. Ausgeschüttet werden jährlich 250.000 Euro.

 

Jedes Belegschaftsmitglied kann sich mit seinem persönlichen Anliegen vertrauensvoll an die Stiftung wenden. Über die Bewilligung entscheidet der dreiköpfige Stiftungsvorstand, bestehend aus den beiden jungen Anteilseignern Katrin Weber, Enkelin des Firmengründers Adolf May, und Marc Rummel, Enkel von Eugen Pfeiffer. Die Unternehmensgruppe wird vertreten durch Tanja Kastner, sie ist Verkaufsleiterin im Haus Karlsruhe, Betriebsratsmitglied und sitzt als Mitarbeitervertreterin im Aufsichtsrat. Da der Stiftungszweck zweigeteilt ist, widmet sich die Stiftung über die Hilfen für die Belegschaft und deren Familien hinaus auch der Förderung der Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie der Förderung der Jugendhilfe. Unterstützt werden in erster Linie Projekte im Liefergebiet der jeweiligen Häuser unserer Unternehmensgruppe.

 

Was hat die Inhaberfamilien zur Stiftungsgründung bewogen? „Unsere Motivation für die Stiftungsgründung sehen wir in unserem sozialen Auftrag, der in unserer Familienverfassung festgeschrieben ist“, erläutert Marc Rummel. Dazu gehöre auch die Verantwortung für die Belegschaft. „Mit dieser Stiftung möchten wir etwas zurückgeben“, sagt er, „das ist für uns eine sehr schöne Möglichkeit, Gutes zu tun“. Genauso sieht es auch Katrin Weber: „Wir wollen deutlich machen, dass wir uns auch als Teil der großen PFEIFFER & MAY Familie verstehen, die füreinander da ist und zusammenhält. Es ist ein Geben und Nehmen, denn unser wichtigstes Kapital sind unsere Mitarbeiter“.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir viel Gutes tun konnten“, zieht Marc Rummel von der P&M Stiftung ein Jahr nach der Gründung eine erste Bilanz. „Uns sind die internen Anträge aus unseren Häusern besonders zu Herzen gegangen“, beteuert Tanja Kastner. Krankheitsfälle und schwere Schicksalsschläge hatten bei einigen Belegschaftsmitgliedern den gewohnten Alltag aus der Bahn geworfen, hatten großes Leid verursacht und zu finanziellen Engpässen geführt. In solchen Fällen konnte die Stiftung hilfreich wirken und zur Linderung der gröbsten Not beitragen. Die Entscheidung, ob eingehende Anträge befürwortet oder abgelehnt werden, sei ihnen jedes Mal schwer gefallen, ist sich das dreiköpfige Gremium einig. Allerdings müsse die beanspruchte Hilfe immer zweckgebunden sein und den in der Stiftungssatzung festgelegten Förderrichtlinien entsprechen. Da Kommunen bekanntlich sparen müssen und öffentliche Gelder sich rar machen, sind gerade Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, dringend auf Spenden angewiesen.

 

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