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Energie aus Sonne, Wasser, Luft und Erde — gut für Mensch und Natur

Seit vielen Jahren verbrennen wir fossile Brennstoffe oder erzeugen unseren Strom aus Kernspaltungsprozessen. Die Folgen für unsere Umwelt sind katastrophal: Klimaerwärmung, Treibhauseffekt, Pol- und Gletscherschmelze, Ressourcenknappheit, Verschmutzung der Meere und der Luft sowie die unsichere Endlagerung von hoch radioaktiven Stoffen. Den Menschen wird langsam bewusst, wie teuer und gefährlich der Verbrauch nicht erneuerbarer Energieträger und das Aufspalten von Uran geworden ist.

„Erneuerbare Energien“ ist das Stichwort, auf das die Menschheit ihre Hoffnung setzt, um den Planeten Erde als Lebensraum für den Menschen zu retten. Zu den Energien, die nachwachsend bzw. erneuerbar sind, zählen vor allem die Photovoltaik und Solarwärme, welche die Sonne als größtes Kraftwerk unseres Planetensystems nutzen. Die Windkraft, die Wasserkraft und die Geothermie sowie die Nutzung von Biomasse sind weitere Quellen alternativer Energien.

Ältere Techniken wie die Stromgewinnung aus der Kraft des Wassers sind schon seit ca. 100 Jahren eine umweltschonende Energiequelle. Windkraft, früher zum Betreiben von Mühlen und Pumpsystemen eingesetzt, wird mit zunehmendem Wissen und besserer sowie robusterer Technik immer effektiver. In Deutschland werden nach Schätzungen zwischen 13,7 und 15,5 Millionen Heizungen als nicht effizient angesehen. Dieser Sanierungsstau ist bedenklich, da neue Heizungen wesentlich weniger Brennstoff verbrauchen und somit weniger klimaschädliche Emissionen ausstoßen.

Wenn es um die Installation einer neuen Heizung geht, dann ist dies auch die Gelegenheit, über den Wechsel des Brennstoffs nachzudenken. Vielleicht bietet sich ein anderes Heizsystem an, um in Zukunft klimafreundlich zu heizen und die laufenden Kosten zu senken.


Auch die PFEIFFER & MAY-Gruppe geht mit positivem Beispiel voran. So wurde z. B. das 2011 eröffnete Abhollager in Müllheim (Freiburg im Breisgau) mit einer 210 qm großen, 29,83 kWp starken Photovoltaikanlage ausgestattet. Diese liefert zusammen mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe 100 % der benötigten Heizenergie. Seither erzeugt das PV-Dach des Abhollagers mehr Strom, als die Wärmepumpe verbraucht – und dies völlig emissionsfrei und regenerativ.

 

Hier können Sie sich eine Übersicht der aktuellen Förderungen 2016, sowie der aktuellen Pumpenförderung 2016/a> herunterladen.